Montag, Februar 27, 2006

Black Widow 2 #5


Titel: Do You Feel Better Now?
Autor: Richard K. Morgan
Zeichner: Sean Phillips
Inker: Bill Sienkiewicz
Kolorierung: Dan Brown
Lettering: Cory Petit
Cover: Bill Sienkiewicz
Redaktion: Jennifer Lee
Erscheinungsdatum: 02/2006
Deutsche Fassung: -
Übersetzung: -



Charaktere:
Black Widow, Nick Fury, Matt Murdock, Sally Anne, Ferris, Kestrel

Handlung:
Matt Murdock wird von einem Hubschrauber verfolgt, aber er führt seine Verfolger trickreich in die Irre, so dass er als tot gilt. Dann hält er einen Jeep an, in dem zu seinem Erstaunen Yelena sitzt. Yelena amüsiert sich über die Situation um Nick Fury. Matt ist erstaunt, als er von ihr erfährt, dass sich Natasha in der Nähe befindet.
Kestrel und Ferris sind mittlerweile im Lager eingetroffen und lassen sich zu Black Widow führen. Gleichzeitig verlangen sie, dass Sally Anne wieder eingefangen wird. Kestrel klagt Black Widow, Max Hunter getötet zu ha4ben, aber Black Widow hat für sie und Ferris nur Spott übrig. Daran ändern auch verschärfte Verhör- und Foltermethoden wenig. Sie droht Kestrel sogar, sie umzubringen. Da setzt sie Ferris auf Black Widow an.
Sally Anne hat aufgrund der Drogen in ihrem Körper Halluzinationen, ist fast bewegungsunfähig und wird daher leicht wieder eingefangen.
Ferris versucht Black Widow mit Drogen weich zu klopfen, aber sie schüttelt die Drogen ab. Da führen sie Sally Anne in die Verhörzelle hinein.

Fazit:
Ich mag die Serie nach wie vor und schätze sie wirklich hoch ein, aber hier ist mir die Handlung etwas zu sprunghaft. Die Festnahme Black Widows wird gänzlich ausgespart und wurde im vierten Tel bestenfalls angedeutet.
Immerhin erfährt man als Leser, dass Kestrel persönlich gegen Black Widow kämpft.
Auch Yelenas Rolle scheint zweifelhafter denn je. Es geht nicht aus der Handlung hervor, warum und woher sie so viel weiß. Sind ihre Kontakte wirklich so gut, was die weniger spannende Alternative wäre, oder steckt mehr dahinter?
Unabhängig davon ist das Feld für einen spannenden Schlussteil bereitet.

Rezension von Uwe "Jameson" Bender-Muth.

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